Ich fragte im September 2026 danach, was zu tun sei damit eine neu errichtete Mauer (Einfriedung) mit in die bestehende Wohngebäudeversicherung aufgenommen wird. Ich erhielt daraufhin kommentarlos einen Versicherungsantrag zur Unterschrift. Die Versicherungsprämie sollte ca. € 67,00 p.A. höher sein als derzeit ohne dass ich einen Leistungsunterschied erkennen konnte. Auch diese Mauer tauchte dort nicht auf. Ein Anruf bei der LVM-Zentrale ergab, dass diese Mauer ohnehin schon ohne Aufpreis im Vertrag enthalten wäre und der Aufpreis durch unbedeutende Erweiterungen zustande kam, über die ich nicht aufgeklärt worden war. Angeblich hätte ich eine Aktualisierung des Vertrages angefragt. Der richtige Weg wäre gewesen mich darüber zu informieren, dass diese Mauer bereits versichert ist und man mir eine Erweiterung der Versicherung vorschlagen würde. So stelle ich mir die Arbeit einer Versicherungsagentur vor, die schließlich jedes Jahr Provisionen von meinen Beiträge erhält. Ich habe daraufhin bei der LVM-Zentrale darum gebeten nur noch direkt von der LVM-Zentrale betreut zu werden. Eine weitere Betreuung durch die Agentur Gutting lehne ich definitiv ab.